Zahnarztangst: Angstfrei zum strahlenden Lächeln

Wenn der nächste Besuch beim Zahnarzt mehr als nur ein mulmiges Gefühl auslöst und sich sogar Angst und Panik breit machen, kann dahinter eine Zahnarztangst stecken (auch Dentalphobie genannt). Mit diesem Gefühl sind Betroffene jedoch nicht allein: Etwa 20 Prozent aller Deutschen leiden unter Zahnarztangst. Bis zu 10 Prozent trauen sich sogar nicht mehr auch nur einen Fuß in die Zahnarztpraxis zu setzen – zu stark ist die Sorge vor den Schmerzen, zur groß die Scham über den schlechten Zustand der Zähne.

Doch diesen Betroffenen kann geholfen werden: Dr. Martin Desmyttère, Leiter der privaten Zahnarztpraxis smileforever in München, hat sich auf die Behandlung von Angstpatienten spezialisiert und weiß dank seiner langjährigen Erfahrung, wie man mit der Zahnarztangst am besten umgehen und sie besiegen kann.

Erfahren Sie auf den folgenden Seiten, welche Ursachen und Symptome hinter einer Zahnarztangst stecken und mit welchen Behandlungsmethoden Dr. Desmyttère und sein Team dagegen angehen.

Vielfältige Ursachen der Zahnarztangst

Die Ursachen für eine Zahnarztangst sind sehr vielfältig. Häufig sind unangenehme oder traumatische Erlebnisse während früherer Behandlungen in der Kindheit oder Jugend verantwortlich. Traten dabei starke Schmerzen auf, kann die Erinnerung an diese noch lange anhalten und die Angst vor dem nächsten Zahnarztbesuch steigern. Des Weiteren spielt auch die Sorge vor dem Verlust der Selbstkontrolle eine große Rolle: Häufig fühlen sich Patienten dem Zahnarzt ausgeliefert und eingeschränkt in ihrer Handlungsfähigkeit. Doch auch der Zahnarzt selbst kann einen großen Teil zur Entstehung der Zahnarztangst beitragen. Denn fehlt diesem die nötige Einfühlsamkeit, indem er bspw. den Patienten aufgrund seiner Zahnsituation kritisiert oder sich nicht genügend Zeit für eingehende Gespräche nimmt, kann dies das Verhältnis zwischen Zahnarzt und Patienten nachhaltig beeinträchtigen. Das wiederum führt dazu, dass der Besuch in der Zahnarztpraxis mit negativen Gefühlen verbunden wird.

Häufige Symptome und Folgen der Zahnarztangst

Wie sich die Zahnarztangst äußert, kann bei jedem Patienten variieren und sehr individuell ausfallen. Bei den meisten herrscht ein stark ausgeprägtes Gefühl der inneren Unruhe, sobald der Gedanke an den Zahnarzt hochkommt. Auch Panik-Attacken, die sich durch ein verstärktes Angstgefühl, Herzrasen, starkes Zittern oder Schweißausbrüche bemerkbar machen, kommen bei Angstpatienten des Öfteren vor. Manche leiden zudem aufgrund der Sorge vor einem bevorstehenden Zahnarzttermin unter Schlafstörungen. Um diesen unangenehmen Zustand zu umgehen, tritt bei den meisten Patienten eine Vermeidungshaltung ein – sie machen einen großen Bogen um Zahnarztpraxen. Dies kann unangenehme Folgen mit sich bringen: Beschwerden an den Zähnen verschlimmern sich, was wiederum die Angst vor dem eigentlich notwendigen Zahnarztbesuch sowie die Scham aufgrund des schlechten Zahngesundheitszustandes steigert – ein Teufelskreis, aus dem Angstpatienten nur mit viel Mut und der Unterstützung eines einfühlsamen Zahnarzt ausbrechen können. Deshalb muss der erste Schritt zur Behandlung eines Angstpatienten das Aufbauen von zwischen­menschlichem Vertrauen sein. Ein ausführliches Patientengespräch zählt daher zu einer der wichtigsten Voraussetzungen für eine erfolgreiche Behandlung der Zahnarztangst.

Wie genau Dr. Desmyttère und sein Team bei der Behandlung der Zahnarztangst vorgeht und welche verschiedenen Methoden dabei eingesetzt werden können, erfahren Sie hier.

NEU: Dr. Desmyttère ist Experte für Zahnarztangst auf Info Medizin.